Eigentlich ist das Prinzip ganz einfach: Sie sagen uns, was Sie suchen: Wir finden es für Sie!
Ganz egal, ob Sie 'nur' ein kleines Häuschen mit etwas Grund oder aber eine Ranch mit umfangreichen Ländereien suchen oder eine gewerbliche Immobilie suchen: Wir kümmern uns, zusammen mit unseren Partnern vor Ort, um IHR Objekt.
Wir freuen uns auf Ihr eMail oder Ihren Anruf:
Hadem & Moll
Immobilien GBR
Postfach 500492
80974 München
eMail: info@north-western-pro.com
Telefon: 0049-179-870 8874
Neben der reinen Vermittlungsleistung bieten wir Ihnen auch eine kompetente und umfassende Beratung.
1. Sie möchten in eine Immobilie im Nordwesten der USA investieren, sind sich aber über Art und Lage des Objektes nicht im Klaren. Zusätzlich zu unserem Fragebogen sprechen wir mit Ihnen verschiedene Möglichkeiten durch und zeigen Ihnen anhand der Alternativen, welches für Ihre Bedürfnisse das optimale Objekt ist.
2. Sie haben Fragen zu Finanzierungsmöglichkeiten von Immobilien, steuerlichen und rechtlichen Aspekten, Einwanderung, Unternehmensgründung, Vermietung eines Objektes oder Umzug. Wir bieten Ihnen eine Beratung zu diesem Themen außerhalb der Vermittlungsleistung. Wenn Sie sich im Anschluss daran für eine Vermittlungsleistung entschließen, rechnen wir Ihnen die Beratungsleistung an.
1. Auf Basis Ihrer Vorstellungen, ob grob umrissen oder exakt beschrieben, ermitteln wir mit Ihnen Ihr Wunschobjekt. Als Hilfestellung dient Ihnen und uns ein Fragebogen, um soviel Details wir möglich zu Ihrer gesuchten Immobilie zu erhalten.
2. Zusammen mit unseren Partnern in den USA suchen wir gem. Ihren Vorgaben Objekte zu Ihrer Auswahl heraus und unterbreiten Ihnen diese unverbindlich.
3. Bei einem Kaufinteresse Ihrerseits vermitteln wir zwischen Ihnen und den Verkäufern bzw. den zuständigen Maklern und arrangieren bei Bedarf Besichtigungstermine.
4. Wir begleiten Sie bei währen dem kompletten Kaufprozess (Kaufvertrag, Notar, Zahlungsmodalitäten, Übernahme des Objekts)
5. Wir bieten Ihnen auch nach Ihrem Kauf umfassende Dienstleistungen wie die Vermietung des Objektes, Fragen zu Versicherungen oder Finanzierungsmöglichkeiten, Einwanderung und Umzug sowie steuerliche und rechtliche Aspekte.
Der Nordwesten der USA ist landschaftlich geprägt durch endlos erscheinende Waldflächen, weite Hochprärien und Viehweiden, schneebedeckte Gebirgszüge und sonnige Täler, rauschende Flüsse und kristallklare Seen, fruchtbare Kornfelder und Obstanbaugebiete aber auch wogende Küstenabschnitte, Regenwälder und an Mondlandschaften erinnernde Lava Formationen. Neben Großstädten wie Seattle, Salt Lake City, Denver oder Portland ist die Region der Staaten Colorado, Utah, Oregon, Washington, Idaho, Montana und Wyoming durch kleinere Städte und Dörfer bekannt, welche die riesigen Landstriche miteinander verbinden und selbst heute noch den Gedanken an die Pionierzeit der Einwanderer und Abenteurer lebendig erhält.
Der Nordwesten war bereits im 17. Jahrhundert das Ziel von Jägern und Fallenstellern. Für den Vertrieb der Pelze sorgten Handelsposten und kleine Armeestützpunkte der Briten, Amerikaner, Spanier und Russen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die geographische und wirtschaftliche Bedeutung den Nordwestens immer mehr erkannt. Präsident Thomas Jefferson sandte deshalb Meriwether Lewis und William Clark in die Region, um das Land zu erkunden und zu vermessen. Zwischen 1804 und 1806 erforschten sie das Gebiet bis zum Pazifik. Die Erkenntnisse und anschließende Besiedlung des Nordwestens gehen primär auf diese Expedition zurück.
Geographisch gehören zum Nordwesten die Staaten Washington, Oregon, Idaho, Montana, Wyoming, Nord Dakota, Süd Dakota, Utah und der nördliche Teil von Kalifornien und ist im Osten mit dem Übergang zu den Präriestaaten durch den 100. Längengrad gekennzeichnet. Durch die sehr unterschiedliche Vegetation ist auch das Klima sehr vielschichtig und ist im Durchschnitt dem Mitteleuropäischen ähnlich, wobei die Extreme von warm und kalt sowie trocken und feucht wesentlich größer sind, z.B. zwischen den Wüsten Utahs und den Gletschern in Washington.
Wirtschaftlich ist der Nordwesten ähnlich vielschichtig wie die Landschaft. Traditionelle Landwirtschaft und Viehzucht ist ebenso weit verbreitet wie die Entwicklung von Hochtechnologie und Luftfahrtechnik. Modernste Telekommunikation ist auf der entlegensten Ranch ebenso anzufinden wie in den Bürogebäuden der Großstädte. Zu wichtigen Industriezweigen im Nordwesten gehört die Elektrizitätserzeugung, Gewinnung von Kohle und Öl, die Flugzeugherstellung, sowie die Forstwirtschaft und Holzverarbeitung. Zusätzlich zählt in den meisten Staaten des Nordwestens der Tourismus zu einem nicht unbedeutenden Wirtschaftszweig, besonders durch die vielen Nationalparks wie Yellowstone, Glacier oder Mount Rainier.
Im Verhältnis zu Europa oder den Oststaaten der USA ist der Nordwesten eher dünn besiedelt. 80% der Bevölkerung lebt in Städten mit jeweils guter Verkehrsanbindung, wobei die größeren Städte durch Freeways/ Interstates (Autobahnen) verbunden sind, während kleinere Städte oftmals auf kleinere Flughäfen angewiesen sind um schnell voran zu kommen. Selbst die kleinsten Städte zeichnen sich durch eine Vielzahl an Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten aus, liegen diese nicht selten inmitten schönster Natur.
Die Bevölkerung des Nordwestens besteht überwiegend aus Nachkommen europäischer Einwanderer. In den Obstanbaugebieten von Oregon oder Washington haben sich auch viele Einwanderer aus Mexiko angesiedelt. Die Menschen sind meist sesshafter als die Bevölkerung in den Oststaaten und nicht selten werden Betriebe, vor allem im landwirtschaftlichen Bereich, noch immer über Generationen geführt.
Idaho
Im äußersten Nordwesten, angrenzend an Washington State, liegt Idaho mit einer Landfläche von ca. 216000qkm (Deutschland = 357000qkm ) und einer Einwohnerzahl von ca. 1 Million. Die Hauptstadt Boise liegt im Südwesten des Staates und ist mit ca. 120000 Einwohnern auch die größte Stadt von Idaho.
Zur Zeit der Lewis & Clark Expedition (1804-1806) war Idaho primär von Indianern besiedelt und der Pelzhandel mit Amerikanern und Kanadiern war die wichtigste Einnahmequelle. Die Besiedlung von Idaho begann um 1860, als dort Gold gefunden wurde, wodurch es in den Folgejahren zu Kriegen mit den Indianern der Region kam. 1890 wurde Idaho schließlich ein Staat der USA.
Idaho gehört landschaftlich zu den reizvollsten Staaten der USA, besonders weil die Besiedlung gering ist und mit Ausnahme von Alaska der Staat mit der größten, vielfach unberührten Wildnis ist.
Die Haupteinnahmequellen von Idaho ist neben der Land- und Forstwirtschaft sowie dem Abbau von Silber der Tourismus. Hier laden die Wälder und Naturlandschaften ein, um zu reiten, fischen, wandern oder Ski fahren. Mit Sun Valley hat Idaho nicht nur eines der besten und weitgehend unbekannten Ski Ressorts, sondern es war auch das erste seiner Art in den USA.
Montana
Montana grenzt im Westen an Idaho und im Osten an die Dakotas und an Wyoming. Der Staat steht mit ca. 382000 qkm an vierter Stelle der USA und ist somit ungefähr so groß wie Deutschland, zählt aber lediglich knapp 800000 Einwohner. Die Hauptstadt Helena hat 25000 Einwohner, die größte Stadt Montanas, Billings, über 70000.
Nach der Erforschung des Gebietes durch Lewis & Clark waren es neben Trappern und Fallenstellern die Goldfunde um 1860, welche die Besiedlung von Montana vorangetrieben hat. Montana wurde durch das Vordringen der weißen Bevölkerung zum Schauplatz von vielen Indianerkriegen, am bekanntesten die Schlacht am Little Big Horn von 1876.
Montana ist im Westen durch die Rocky Mountains geprägt und geht Richtung Osten immer mehr in Prärie über. Dazwischen hat es fast endlose Gebiete mit rollenden Hügeln und einer Landschaft, die dem Staat den Namen ´Weiter Himmel´ (Big Sky) einbrachte.
Wirtschaftlich gehören die Viehzucht und der weitflächige Weizenanbau ebenso zu den wichtigen Standbeinen wie die Förderung von Öl, Gas und Kohle im Südosten Montanas. Eine weitere, wichtige Einnahmequelle ist der Tourismus, besonders um die Nationalparks Glacier und Yellowstone, welcher im Nachbarstaat Wyoming liegt, aber auch die immer beliebter werdenden Aufenthalte auf einer Ranch. Zusätzlich bildet Montana eine beliebte Kulisse zu Filmen wie ´Aus der Mitte entspringt ein Fluss`, ´Legenden der Leidenschaft´ oder ´Der Pferdeflüsterer´.
Obwohl auch die Menschen in Montana überwiegen in oder nahe bei Städten leben, gibt es immer noch eine Vielzahl von großen Farmen und Ranches, zu denen man nur durch lange Überlandfahrten oder mit den Flugzeugen gelangt. Der alte Pioniergedanke ist dort bis heute erhalten geblieben.